Die Insel Madeira und seine Bevölkerung

Blick auf Häuser und AtlantikWie sollte man während eines Urlaubes auf Madeira Land und Leute besser kennenlernen, als mit einem Mietwagen. Man kann dahin fahren, wo man will. Man kann da anhalten und Pause machen, Besichtigungen genießen und mit Einheimischen ins Gespräch kommen, wo sich eine Gelegenheit bietet und wo man will. In der Regel sind die Bewohner die Ruhe selbst. Auch bei besonderen Situationen, beispielsweise die Katastrophe durch ein Unwetter im Februar 2010 ließ sich die Bevölkerung der Insel nicht aus der Ruhe bringen. Sie fingen an, einfach aufzuräumen ohne viel zu jammern und ganz ohne panisch zu werden. Dies kann man während einer Rundfahrt auch heute noch erkennen. Die Gärten der einheimischen portugiesischen Insel sind gepflegt und aufgeräumt.

In den Häusern der Bewohner von Madeira

Allerdings sind die Einwohner von Madeira auch sehr zurückhaltend. Ein Haus eines Bewohners der Insel betreten zu dürfen ist sehr selten. Man muss jemanden schon sehr gut kennen, damit man in sein Haus gebeten wird. Auch Partys oder Feiern finden in der Regel immer außerhalb des Hauses statt. Das Wetter und das Klima lassen dies ja zu. Diese finden dann aber sehr ausgelassen statt. Ein Fest auf der Insel im Atlantik, das man ideal auch mit einem Mietwagen besuchen kann, beschert den Besuchern Musik, köstliche Spieße mit Fleisch und selbstverständlich guten einheimischen Wein.

Das Erbe der Briten auf Madeira

In die Geschichte und Entwicklung von Madeira hat England schon immer einen ganz besonderen Einfluss genommen. Selbst heute haben Briten den größten Anteil an der Herstellung von Wein auf Madeira. Dies gilt auch für eine der wichtigsten Tageszeitungen auf Madeira oder auch für Hotels. Auch das allererste Hotel mit Luxuscharakter auf Madeira wurde von einem Briten erstellt, genauer gesagt von einem Schotten. Übrigens kamen auch die ersten Urlauber auf Madeira von der britischen Insel. Auch heute kann man während einer Rundtour an vielen Stellen den historischen Einfluss der Briten erkennen. Haben Sie schon mal von der Weißstickerei auf Madeira gehört? Selbst diese wurde ursprünglich bereits im Jahre 1854 von einer Dame aus England zu einem Geschäft gemacht.